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Banknoten Frankreich 20 Francs - Ville - Roubaix-Tourcoing - 27-03-1917- 9éme Série

Ref. : NCB11631
Produkttyp
Banknoten
Datum/Jahr
1917
Katalog
Les Billets des Communes et des Villes (Pir. JP.059)
Land
Frankreich
Qualität
II / VZ
Nennwert
20 francs
Umweltabgabe
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Beschreibung

Diese Notgeldscheine mit einem Nennwert von 20 Francs wurden am 27. März 1917 in Frankreich ausgegeben. Sie gehören zur 10. Serie der Notgeldemissionen. Diese Art von Geldschein wurde im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen und monetären Schwierigkeiten während des Ersten Weltkriegs hergestellt.

Der Geldschein ist spezifisch für die Städte Roubaix und Tourcoing im Département Nord. Die Ausgabe dieses Geldscheins wurde am 10. April 1917 von der Präfekturbehörde genehmigt, was darauf hinweist, dass er mit Zustimmung der zuständigen lokalen Behörden ausgegeben wurde. Diese Genehmigung war erforderlich, um die Gültigkeit und Akzeptanz des Geldscheins in der Region zu gewährleisten.

Als Notgeldschein wurde er von den lokalen Behörden als Reaktion auf einen Mangel an fiduziärem Geld während des Krieges ausgegeben. Diese Geldscheine sollten die lokalen Wirtschaftstransaktionen erleichtern, indem sie den Mangel an offiziellen Umlaufmitteln ausgleichen. Sie wurden oft von Städten, Handelskammern oder anderen lokalen Institutionen ausgegeben.

Der Geldschein weist Spuren einer Annullierung durch Perforation auf, was darauf hindeutet, dass er nach Gebrauch aus dem Verkehr gezogen wurde. Perforationen waren eine gängige Methode, um die Wiederverwendung annullierter Geldscheine zu verhindern.

Dieser Geldschein fällt in die Zeit der Notgeldemissionen von Kommunen und Städten von 1914 bis 1918, eine Zeit, die von wirtschaftlichen und finanziellen Störungen aufgrund des Krieges geprägt war. Diese lokalen Emissionen zeugen von den Bemühungen, die wirtschaftliche Aktivität angesichts nationaler Herausforderungen auf lokaler Ebene aufrechtzuerhalten.

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