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Banknoten Frankreich 10 Francs - Minerva - November 28, 1940 - Series A

Ref. : NCB13432
Produkttyp
Banknoten
Datum/Jahr
1940
Katalog
Les Billets de la Banque de France (F. F.07.22)
Land
Frankreich
Qualität
III / SS
Nennwert
10 francs
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Beschreibung

Der Geldschein 10 Francs Minerve, datiert auf den 28. November 1940 und der Serie A zugehörig, ist eine französische Ausgabe, die in einer besonders turbulenten Phase der nationalen Geschichte produziert wurde, geprägt von der deutschen Besatzung und den daraus resultierenden wirtschaftlichen und politischen Umwälzungen.

Dieser 10-Francs-Schein verdankt seinen Namen der Figur der Minerva, der römischen Göttin der Weisheit und der Künste, deren Darstellung eines der zentralen ikonografischen Elemente dieses Währungstyps bildet. Der Rückgriff auf diese mythologische Figur steht in einer langen französischen Tradition der Verwendung allegorischer Symbole auf Zahlungsmitteln, die darauf abzielte, die republikanischen und kulturellen Werte der Nation zu verkörpern.

Das Jahr 1940 ist für diesen Banknotentyp besonders bedeutsam, da es einer Phase tiefgreifender Umstrukturierung des französischen Währungssystems entspricht. Die Banque de France, verantwortlich für die Ausgabe dieser Scheine, musste ihre Produktion an die durch den Kriegs- und Besatzungskontext auferlegten Einschränkungen anpassen, was sich mitunter in den technischen Merkmalen und den Ausgabeserien der Banknoten dieser Epoche widerspiegelt.

Die auf diesem Schein vermerkte Serie A ermöglicht es, seine genaue Ausgabereihenfolge innerhalb der Gesamtproduktion dieses Typs zu bestimmen. Diese Klassifizierung in Serien war eine gängige Praxis der Banque de France, um die in Umlauf gebrachten Banknotenmengen zu organisieren und zu kontrollieren und gleichzeitig die Verwaltung und Authentifizierung der Scheine zu erleichtern.

Dieser Geldschein stellt heute ein unmittelbares numismatisches und historisches Zeugnis einer Schlüsselperiode der französischen Geschichte dar und spiegelt sowohl die damaligen Währungspraktiken als auch den außergewöhnlichen wirtschaftlichen Kontext wider, in dem er ausgegeben wurde. Er ist ein greifbares Dokument für Sammler und Forscher, die sich für die französische Geldpapyrologie des 20. Jahrhunderts interessieren.

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