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Banknoten Frankreich 1 Franc - Saint-Quentin and Guise Regions - Puisieux-et-Clanlieu - 08-08-1916

Ref. : NCB13797
Produkttyp
Banknoten
Datum/Jahr
1916
Land
Frankreich
Qualität
III / SS
Nennwert
1 franc
Umweltabgabe
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Beschreibung

Bemerkungen:

plis, salissures

Dieser 1-Franc-Schein wurde am 8. August 1916 von den Regionen Saint-Quentin und Guise, genauer gesagt von der Gemeinde Puisieux-et-Clanlieu, im besonderen Kontext des Ersten Weltkriegs ausgegeben. Es handelt sich um ein charakteristisches Beispiel für das Notgeld, das in Frankreich während dieser Konfliktperiode ausgegeben wurde, als der Mangel an Bargeld die lokalen Verwaltungen, Gemeinden und Handelskammern zwang, eigene Zahlungsmittel herzustellen, um die Kontinuität des wirtschaftlichen Austauschs zu gewährleisten.

Diese lokalen Ausgaben, häufig als Notgeldscheine oder Kriegsgeld bezeichnet, zeichnen sich durch ihren Notfallcharakter und ihre starke territoriale Verwurzelung aus. Die gemeinsame Erwähnung der Regionen Saint-Quentin und Guise, zweier Städte im Département Aisne, die sich in der Besatzungszone oder in Frontnähe befanden, unterstreicht die kollektive administrative Dimension dieser Ausgabe. Puisieux-et-Clanlieu, eine ländliche Gemeinde im Aisne, erscheint auf diesem Dokument als lokale Ausgabebehörde.

Der Nennwert von 1 Franc entspricht einer gängigen Stückelung bei dieser Art von Ausgaben, die dazu bestimmt war, alltägliche Transaktionen in Ermangelung ausreichenden offiziellen Umlaufgeldes zu erleichtern. Diese Notgeldscheine wurden in der Regel auf Papier gedruckt, mit einer schlichten typografischen Gestaltung, die Ausgabehinweise, den Nennwert, das genaue Ausgabedatum und häufig Unterschriften oder Authentifizierungsstempel enthielt.

Das auf diesem Schein vermerkte Datum 8. August 1916 erlaubt es, ihn genau in die mittlere Phase des Weltkonflikts einzuordnen, zu einem Zeitpunkt, als die durch den Krieg verursachten wirtschaftlichen und monetären Störungen ihre volle Wirkung auf die französischen Gebiete entfalteten, insbesondere in den nördlichen und östlichen Regionen des Landes, die von den Militäroperationen unmittelbar betroffen waren.

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