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Ende des Römischen Reiches (363 bis 476)

Römische Münzen vom Ende des Römischen Reiches (363 bis 476). Diese Kategorie umfasst Münzen, die während der Zeit des Niedergangs und des Falls des Weströmischen Reiches geprägt wurden, von 363 n. Chr. (Beginn der Herrschaft Jovians) bis 476 n. Chr. (Absetzung von Romulus Augustulus).

Sie umfasst Münzen, die unter den Herrschaften der folgenden Kaiser ausgegeben wurden: Jovian, Valentinian I., Valens, Gratian, Valentinian II., Theodosius I., Arcadius, Honorius, Theodosius II. (für westliche Ausgaben), Constantius III., Valentinian III., Petronius Maximus, Avitus, Majorian, Libius Severus, Anthemius, Olybrius, Glycerius, Julius Nepos und Romulus Augustulus. Aktive Münzstätten in dieser Zeit, deren Ausgaben in dieser Kategorie enthalten sind, sind unter anderem Rom, Trier, Mailand, Aquileia, Arles, Lyon, Ravenna und Sirmium.

Gängige Münztypen sind Siliquae, Nummi, Maiorina, Solidi und Goldmultiples. Die Ikonographien spiegeln oft die kaiserliche Propaganda, die militärische Macht und die zunehmend prominenten christlichen Symbole wider.

Diese Sammlung stellt eine entscheidende Periode der römischen Geschichte dar, die von Barbareneinfällen, Wirtschaftskrisen und inneren Spaltungen geprägt ist, die sich in der Qualität und den Arten der produzierten Münzen widerspiegeln. Münzen aus dieser Zeit sind wertvoll, um die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Dynamiken des späten Römischen Reiches zu verstehen.

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