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Beschreibung
Bemerkungen:
Plis, épinglages, salissures
Diese österreichische Banknote im Wert von 10 Schilling wurde am 2. Januar 1950 von der Oesterreichischen Nationalbank in Wien herausgegeben. Sie zeichnet sich durch ihre sorgfältigen Illustrationen und Inschriften aus.
Auf der Vorderseite zeigt die Banknote einen Reiter der Spanischen Hofreitschule vor der Hofburg, einem Gebäudekomplex von historischer Bedeutung in Wien. Die Inschriften umfassen den Nennwert "10" sowie "Zehn Schilling". Ebenfalls vorhanden sind der Name der ausgebenden Institution, "OESTERREICHISCHE NATIONALBANK", und das Ausgabedatum "WIEN, AM 2 JÄNNER 1950". Die Bezeichnungen "PRÄSIDENT", "GENERALRAT" und "GENERALDIREKTOR" sind ebenfalls aufgeführt, gefolgt von der Signatur "RUPERT FRANKE inv. et sculp.", die darauf hinweist, dass Rupert Franke sowohl der Erfinder als auch der Bildhauer dieses Motivs ist. Der Name Franke Rupert wird auch als Graveur und Zeichner erwähnt.
Die Rückseite der Banknote zeigt das Schloss Belvedere in Wien, ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Die Banknote ist 132 mm lang und 65 mm breit.
Diese Banknote zeugt vom künstlerischen Können von Rupert Franke, der die Motive auf Vorder- und Rückseite entworfen und graviert hat. Die Kombination aus Reiterdarstellung und Architektur unterstreicht wichtige Elemente des österreichischen Kulturerbes.
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