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Beschreibung
Die Gedenkmedaille aus Bronze für René Coty, geschaffen von J.H. Coeffin, ist ein Werk der Monnaie de Paris (Pariser Münze). Josette Hébert-Coëffin (1906-1973), die Graveurin, prägte ihre Zeit mit ihrem Talent und ihrer Technik und hinterließ einen bedeutenden Eindruck im Bereich der Medaillenkunst. Der Rand der Medaille trägt im Relief das Nationalmotto: LIBERTE EGALITE FRATERNITE.
Die Vorderseite der Medaille zeigt eine Büste von René Coty im linken Profil, sorgfältig gekleidet. Die Signatur der Künstlerin, J. H. COEFFIN, ist diskret auf dieser Seite angebracht. Man kann die Inschrift lesen: "RENE COTY // PRESIDENT / DE LA - REPUBLIQUE / FRANÇAISE // 23 / XBRE / 1953".
Josette Hébert-Coëffin entwickelte ihre Kunst innerhalb der Monnaie de Paris, wo sie ihre Gravur- und Medaillenkunsttechnik perfektionierte. Ihre Kreationen zeichnen sich durch die Hinzufügung einer Ergänzung zum Hauptthema auf der Rückseite aus, die das Werk mit zarter Inspiration bereichert. Ihr Werk umfasst fast 300 Medaillen, darunter die von Präsident René Coty, die sie zur ersten Frau seit der Zeit von Franz I. machte, die mit der Gravur des Bildnisses des Staatsoberhauptes beauftragt wurde.
Charles de Gaulle war der zweite Präsident der Republik, der während seiner Amtszeit von ihr mit einer Medaille ausgezeichnet wurde. 1961 schuf sie auch eine Büste von Präsident Albert Lebrun für die Ecole des mines de Paris. Sie schuf auch die Medaille für die Olympischen Winterspiele 1968, die sie General de Gaulle am 6. Januar 1968 persönlich überreichte. Jean Cocteau wollte für seine Medaille keine andere Medailleurin als Josette Hébert-Coëffin, da er die Katzenausstellungen, die sie ausgestellt hatte, so sehr liebte.
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