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Beschreibung
Die Gedenkmedaille der französischen internationalen und universellen Ausstellung in Brüssel 1958, aus Bronze von Henri Dropsy, zeugt von dem Ereignis und dem Talent des französischen Bildhauers und Medailleurs. Henri Dropsy, geboren 1885 in Paris und gestorben 1969, war ein produktiver Künstler, der für seine Beiträge zur Bildhauerei und zur Medaille bekannt war. Er studierte bei namhaften Persönlichkeiten wie Gabriel-Jules Thomas und Frédéric de Vernon und gewann 1908 den zweiten Grand Prix de Rome für Medaillengravur.
Dropsys Werk zeichnet sich durch eine besondere Detailgenauigkeit und eine Beherrschung der Gravurtechniken aus. Seine Kreationen umfassen Porträts, allegorische Szenen und Gedenkdenkmäler. Er wurde mit mehreren Auszeichnungen geehrt, darunter eine Silbermedaille 1914 und eine Goldmedaille 1921 im Salon des Artistes Français sowie die Ehrenlegion 1928. Dropsy lehrte ab 1930 auch Medaillengravur an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts.
Diese spezielle Medaille verewigt die Brüsseler Weltausstellung, ein Ereignis, das Nationen aus der ganzen Welt zusammenbrachte, um ihre Leistungen in verschiedenen Bereichen zu präsentieren. Als Mitglied der Académie des Beaux-Arts hinterließ Dropsy ein bleibendes Erbe im Bereich der Medaillenkunst. Seine Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen, unter anderem im Musée de la Monnaie de Paris. Die Bronzemedaille bietet einen Einblick in Dropsys Talent und seine Rolle bei der Würdigung wichtiger Ereignisse durch die Kunst der Medaille.
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