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Banknoten Billet Spanien 200 pesos fuertes Isabelle II d'Espagne 1837

Ref. : NCB14013
Produkttyp
Banknoten
Datum/Jahr
1837
Land
Spanien
Qualität
II / VZ
Nennwert
200 pesos fuertes
Persönlichkeit
Isabelle II d'Espagne
Umweltabgabe
Davon Umweltabgabe :
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Beschreibung

Bemerkungen:

Plis

Der Königliche Schatzschein ist ein Schuldtitel, der im Jahr 1837 unter der Herrschaft von Isabella II. von Spanien ausgegeben wurde, die Seriennummer 8877 trägt und zur Serie A gehört. Sein Nennwert beträgt 200 Pesos fuertes, was 20 Reales Vellon entspricht ? zwei Währungseinheiten, die im Spanien des 19. Jahrhunderts in Gebrauch waren.

Dieses Fiduziardokument ist in einem für Spanien besonders instabilen historischen und wirtschaftlichen Kontext entstanden, der durch die Karlistenkriege und die Notwendigkeit geprägt war, dass der königliche Schatz auf Instrumente der Staatsverschuldung zurückgreifen musste, um die Bedürfnisse des Staates zu finanzieren. Königliche Schatzscheine waren damals ein gängiges Instrument, das der Monarchie ermöglichte, Mittel von Gläubigern aufzunehmen.

Der Schein ist mit der Figur von Isabella II. verbunden, Königin von Spanien, deren Regentschaft offiziell 1833 mit dem Tod ihres Vaters Ferdinand VII. begann, obwohl sie erst ab ihrer für mündig erklärten Volljährigkeit im Jahr 1843 tatsächlich regierte. Die Ausgabe dieses Scheins im Jahr 1837 entspricht daher der Regentschaftsperiode unter der Autorität ihrer Mutter Marie Christine von Bourbon, während der zahlreiche Finanzreformen durchgeführt wurden.

Typologisch wird dieses Dokument als Banknote klassifiziert, d. h. als ein Papierinstrument, das einen Geldwert oder eine Forderung repräsentiert und sich von geprägten Metallmünzen unterscheidet. Die handschriftliche oder gedruckte Nummerierung, wie etwa die Nummer 8877, ermöglichte es, jedes Exemplar innerhalb der Serie individuell zu identifizieren und so eine sorgfältige administrative Verfolgung des Umlaufs dieser Wertpapiere zu gewährleisten.

Die Serie A, zu der dieser Schein gehört, weist auf eine Organisation nach Ausgabetranchen hin, eine gängige Praxis bei der Verwaltung von Staatsanleihen jener Zeit, die es ermöglichte, die verschiedenen Ausgabewellen zu unterscheiden und ihre buchhalterische Verwaltung durch den spanischen königlichen Schatz zu erleichtern.

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