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Beschreibung
Der 10-Córdobas-Schein, der von Nicaragua am 26. März 2014 ausgegeben wurde, gehört zur Serie A und wird aus Polymer hergestellt, einem synthetischen Material, das dem Schein eine höhere Haltbarkeit im Vergleich zu herkömmlichen Banknoten aus Baumwolle oder Papier verleiht. Dieses Polymersubstrat ermöglicht auch die Integration von sicherheitsspezifischen Merkmalen dieser Technologie, wie transparente Fenster und holographische Elemente.
Eines der bemerkenswerten Merkmale dieser Banknote ist die Darstellung des Hafens Salvador Allende, einer Hafeninfrastruktur und eines Freizeitzentrums am Ufer des Managua-Sees in der nicaraguanischen Hauptstadt. Diese Stätte, die nach dem ehemaligen chilenischen Präsidenten Salvador Allende benannt wurde, ist ein symbolträchtiger Ort im kulturellen und wirtschaftlichen Leben Nicaraguas. Seine Präsenz auf dieser Banknote zeugt von der Bedeutung, die diesem Ort in der nationalen Identität des Landes beigemessen wird.
Der Córdoba, dessen ISO-Code NIO lautet, ist seit 1912 die offizielle Währung Nicaraguas. Er verdankt seinen Namen Francisco Hernández de Córdoba, einem spanischen Konquistador und Gründer der ersten Städte Nicaraguas. Dieser 10-Córdobas-Schein ist Teil einer modernen Serie von Polymerscheinen, die von der Zentralbank von Nicaragua im Rahmen einer Modernisierung ihres Tresorgeldsortiments ausgegeben wurden.
Das genau angegebene Ausgabedatum, der 26. März 2014, ordnet diesen Schein in eine Phase des technologischen Wandels für die nicaraguanische Treugeldproduktion ein und markiert die schrittweise Einführung moderner Druck- und Sicherheitstechnologien für Banknoten.
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