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Banknoten Billet Belgien 100 francs 1989-1992

Ref. : NCB13530
Produkttyp
Banknoten
Datum/Jahr
1989-1992
Katalog
WPM (P. 142a)
Land
Belgien
Qualität
III / SS
Nennwert
100 francs
Umweltabgabe
Davon Umweltabgabe :
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Beschreibung

Bemerkungen:

Plis et froissé

Der 100-belgische-Franken-Schein Hendrik Beyaert ist eine Ausgabe der Nationalbank von Belgien, die zwischen 1989 und 1992 in Umlauf gebracht wurde. Er stellt eine der letzten Serien von Banknoten in belgischen Franken vor der schrittweisen Einführung des Euro dar und zeugt von einer Schlüsselphase der belgischen Währungsgeschichte.

Die Banknote ehrt Hendrik Beyaert (1823-1894), einen bedeutenden belgischen Architekten des 19. Jahrhunderts, der insbesondere für seine Beiträge zur neugotischen und Neorenaissance-Architektur in Belgien bekannt ist. Sein emblematischstes Bauwerk ist das Gebäude der Nationalbank von Belgien in Brüssel, was seine Präsenz auf diesem 100-Franken-Schein erklärt.

Die Vorderseite der Banknote zeigt das Porträt von Hendrik Beyaert, begleitet von architektonischen Motiven, die auf sein Werk verweisen. Die Rückseite hebt dekorative und architektonische Elemente hervor, die für den Stil der damaligen Zeit charakteristisch sind, mit Darstellungen, die direkt mit dem baulichen Erbe dieses Architekten verbunden sind. Die vorherrschenden Farbtöne der Banknote sind im Allgemeinen warme Töne, die Braun-, Ocker- und Grünnuancen mischen, typisch für die Drucktechniken dieser Periode.

Die Banknote enthält die damals üblichen Sicherheitsmerkmale, darunter ein Wasserzeichen, Spezialfarben und Mikrodrucke zur Fälschungsprävention. Die Aufschriften erscheinen auf Französisch und Niederländisch, entsprechend der institutionellen Zweisprachigkeit Belgiens, mit dem Nennwert von 100 Franken, der auf beiden Seiten deutlich angegeben ist.

Diese Banknote ist seit der Ablösung des belgischen Frankens durch den Euro im Jahr 2002 kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr, behält jedoch für Sammler von Numismatik und Notaphilie aufgrund ihres historischen Wertes und ihrer Verbindung zum architektonischen und kulturellen Erbe Belgiens ein gewisses Interesse.

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